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Mittwoch, 7. Mai 2014

Leckerer falscher Flammkuchen

Hallo meine Lieben Blogbummler,
 
heute habe ich ein Rezept mal wieder für euch. Sau lecker und schnell gemacht.
 
Es handelt sich um einen falschen Flammkuchen
 


Dazu braucht man nicht viel.
Und zwar:
 
8 Toastscheiben ( ich habe den Americantoast genommen)
2 Becher Schmand
200g Schinken
150g Käse, geraspelt oder gerürfelt
1 große Zwiebel
Salz
Pfeffer
Knoblauch (Pulver oder Frisch)
ich habe noch Schnittlauch mit reingetan
 
 
Backofen vorheizen auf ca. 180° Grad Umluft
 
 
 
Zuerst alle Zutaten vermengen bis auf den Toast ;-)
Wer gerne viel drauf hat, dem reichen auch 6 Scheiben Toast, aber generell schmeckt es besser, wenn etwas weniger drauf ist.
Wer kleine Toastscheiben verwenden will, der muss gucken wie viel er da raus bekommt.
Also alles vermengen und abschmecken und dann auf die Toastscheiben streichen.
 
 
Dann die Toasts in den Vorgeheizten Backofen schieben für ca. 10 Minuten ;-)
 
Und dann fertisch
 
Hier noch ein Bild von den Toasts meines Mannes
 


Der mag das immer so
 
Toast
Schinken
Ketchup
Tomate
Ketchup
Salatgurke
Zwiebeln
und Käse
 
Auch alles im Ofen ca. 10 Min. bei 180° Grad ;-)
 
Ich hoffe, es ist eine kleine schnelle Leckerei für euch.
 
Ich wünsche euch einen guten.
 
Bis bald
 
Eure Sabsal


Samstag, 29. März 2014

bayrische Semmelknödel nach Mama´s Rezept

Schönen guten Morgen meine Lieben,
 
heute gibt es mal nichts kreatives, sondern was leckeres.
Und zwar ganz einfache und sau leckere Semmelknödel, nach dem Rezept meiner Mama, das ich auch so übernommen habe.
Da ich eine waschechte Bayerin bin, musste dieser Post ja irgendwann sein.
Aber auch hier gilt, jedem schmeckt was anderes und jeder macht es auch anders.
 
Da ich zu spät drangedacht habe, von Anfang an mit zu fotografieren, müsst ihr euch die ersten Schritte denken.
 
 
Ihr braucht dazu:
 
Für 5 - 6 Stück große oder ca. 8 kleine Knödel
 
* 10 altbackene Semmeln, die ihr am Besten schon vorher gesammelt habt, kleingeschnitten und ausreichend getrocknet
(Es funktioniert natürlich auch mit dem geschnitten gekauften Knödelbrot, sind auch nur die Weißmehlsemmeln, heißt aber anders)
 
* ca. 250 ml warme Milch
 
* 3 Eier
 
* Majoran
 
* Salz, Pfeffer
 
* Petersilie
 
 
Zubereitung:
 
 
Die geschnittenen und getrockneten Semmeln in eine Schüssel geben und mit einem Teil der warmen Milch übergießen und etwas quellen lassen, das dauert einfach ein bisschen.
Alle Semmeln sollen bedeckt sein, damit sie weich werden. Dann auch noch die 3 Eier zugeben.
 
Immer mal wieder mit den Händen reingreifen um zu testen ob es noch Milch braucht.
Die Konsistenz soll schön matschig sein, aber nicht zu weich oder flüssig, man soll ja noch was formen können damit.
 
TIPP: Wenn doch zu viel Milch drin ist, kann man mit Semmelbrösel oder Grieß die ganze Masse wieder etwas fester machen.
 
Ist das erledigt, die Kräuter, Pfeffer und Salz hinzugeben.
Ruhig viel Salz, denn sonst schmeckt es nach nichts. Ihr könnt die Masse natürlich auch mal probieren, ob es vom Geschmack passt.
 
Ist alles vermengt, schon mal einen großen Topf mit Wasser aufstellen und zum Kochen bringen, das Wasser etwas salzen.
 
nun mit feuchten Händen, etwas von der Knödelmasse abnehmen und zu einer Kugel formen und gleich in das siedende Wasser geben, spätestens jetzt seht ihr, ob die Masse fest genug ist, denn wenn nicht fällt der Knödel auseinander ;-)
 
Wenn alles passt, verfahrt ihr mit der restlichen Masse auch so.
 
 
Das Wasser soll nur noch leicht köcheln, damit die Knödel schön durchgaren können.
Je nach Größe und Gefühl ca. 20 Minuten garen lassen, seit ihr euch nicht sicher, dann nehmt einen raus und schneidet ihn ein wenig ein, innen darf nichts mehr matschig sein, sondern fest.
 
Danach alle rausnehmen, denn wenn ihr die in dem Wasser lasst, dann ziehen sie zu viel Wasser und das schmeckt nicht mehr.
 


Ich habe da noch eine Pilzrahmsoße dazu gemacht, finde ich dazu einfach sehr lecker und so sieht das Endergebnis aus.
 


Das ganze kann man natürlich auch mit Brezen machen, diese müsst ihr aber viel länger weichen lassen, da trockene Brezen echt hart sind ;-)
 
Und wenn ihr zu viele Knödel habt, kein Ding, Da macht ihr am nächsten Tag einfach eine andere Beilage daraus und zwar schneidet ihr die Knödel in ca. 1 cm dicke Scheiben und bratet diese kurz in etwas Butter in der Pfanne bis sie leicht gebräunt sind.
Passt gut zu Fleisch oder zu einer Soße.
Oder ihr macht Essig - Knödel (Knödelsalat) , da schneidet ihr den Knödel in kleine Stücke und setzt einen Essig - Öl - Sud an mit Zwiebeln, Zucker, Salz und Pfeffer, das ganze ziehen lassen und als Brotzeit essen 
 
So, ich hoffe der ein oder andere versucht sich mal daran, ist nicht schwer und man kann einiges damit machen.
 
Wenn ihr Fragen habt, nur her damit und sonst
 
an guadn ;-)
 
Liebe Grüße
 
Eure Sabsal

 
 


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Leckere überbackenen Tomaten mit Feta yammi

Halli Hallo,
ich habe letztens im Netz mal wieder eine Rezeptidee gefunden, die einfach nur Hammer ist.
Gefunden hab ich es hier
 
Ihr braucht da auch nicht viel dafür und lange dauert es auch nicht.
Mit überbacken und herrichten nur ca. 20 Minuten.
 



Zutaten:
 
* Tomaten nach Wunsch
* Salz
* Pfeffer
* Oregano, am Besten frisch, geht aber auch getrocknet
* Olivenöl
* Knoblauch
* Zwiebel
* Feta
 
 
Zubereitung:
 
 
* Den Ofen auf 180° Grad Umluft vorheizen
* Tomaten klein schneiden. Zwiebeln in feine Ringe und den Feta in Würfel schneiden
* Den Knoblauch je nach belieben fein schneiden oder pressen
* Alle in eine Auflaufform geben und vermengen
* Salzen und Pfeffern und mit Oregano würzen
* zum Schluss etwas Olivenöl drauf verteilen

 
Alles in den Ofen für ca. 15 Minuten
und dann
Guten Appetit ;-)
 
 
Sehr lecker alleine als Gericht, dann würde ich aber mehr als 3 Tomaten machen. Wir haben es zu Fleisch gegessen.
Ich finde das sehr lecker.
 
 
Guten Hunger wünscht euch
 
Eure Sabsal

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Truthahn mit Paprika und Reis

Heute habe ich für euch mal wieder ein schnelles, einfaches Rezept, was mir persönlich so gut schmeckt, das ich es jede Woche essen könnte ;-)
 
Und zwar wird das mit Truthahn aus der Dose gemacht.
Jetzt sagt ihr bestimmt bäh Dosenfraß, aber nein.
Ich bin auch dafür frisch zu kochen und tue dies auch, aber wenn man sich da einen frischen Truthahn holt, dauert das ewig und es ist nicht der Geschmack, was es aus macht bei dem Gericht.
 
SO sieht das dann fertig auf dem Teller aus
 


UND so wird das ganze gemacht.
 
Ihr braucht dazu:
 
2 Dosen Truthahnfleisch (gibt es bei diversen Discountern)
3 Paprikaschoten
1 Große oder 2 kleine Zwiebeln
Reis
Salz
Pfeffer
1 Knoblauchzehe
etwas Mehl
etwas Öl zum anbraten
etwas Wasser ca. 30-50 ml
 
 
Zubereitung:
 
° Reis kochen, ich mache ihn nach der Quellmethode, sprich 1 Tasse Reis und 2 Tassen Wasser leicht köcheln lassen
 
° Als erstes nimmt ihr die Paprikaschoten, entkernen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
° Dann die Zwiebeln häuten und diese auch in mundgerechte Stücke schneiden
° diese beiden Zutaten mit etwas Öl im Topf leicht anbraten
 



 

° Als nächstes kommt dann der Truthahn aus der Dose dazu. Ich schneide ihn immer noch ein wenig ein, denn er ist doch recht reingepresst.
° Das ganze nochmal leicht anbraten.
 
 
° Dann kommt das Wasser hinzu, Salzen und Pfeffern ( ruhig kräftig)
Wer mag kann natürlich auch noch Kräuter mit reinmachen.
° Eine Knoblauchzehe noch reinpressen und alles ein paar Minuten vor sich hinköcheln lassen.
° zum Schluss mit Mehl noch etwas andicken, aber nur ganz leicht.
Reis ist in der Zeit dann auch fertig.
Reis auf den Teller und das Truthahn-Paprikagemisch darauf und dann heißt es nur noch
Guten Appetit!
 
Liebe Grüße
 
Eure Sabsal

Dienstag, 12. November 2013

Alles-in-einem-Topf-Essen

Hallo ihr Lieben,

nach dem ich heute den Schock meines Lebens hatte mit Aussperren und Suppe auf dem Herd, die auf höchster Stufe lief bin ich Gott sei dank wieder im Warmen. Puhhh. Das passiert mir nie wieder.
Was lernen wir daraus:
wenn ein kleines Kind im Haus ist, immer den Schlüssel mitnehmen, denn die lieben kleinen machen die Tür von außen zu.
So, Schock verdaut und nun zum Fazit von dem Alles-in-einem-Topf-Essen.




Mir hat es ganz lecker geschmeckt, sehr, sehr gut, schnell und einfach. So wie ich das Kochen mag.
Das Rezept habe ich von hier klick Ich wollte es nicht glauben, aber es schmeckt wirklich. Ich habe nur die Pinienkerne weggelassen, denn die mag ich nicht.
Also ran an die Töpfe und nachkochen ;-)

Und noch was kreatives. Eine Geburtstagskarte für meinen Schwiegerpapa.
Karten für Männer sind nicht einfach, da ich einfach zu gerne Blümchen und bling bling drauf machen, aber auch solche Karten müssen sein.

 
 
 
Na wie gefällt euch das? ;-)
 
Für heute war es das erst mal, einen schönen Abend und bis bald.
 
Eure Sabsal